LCSB

22.04.13

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Das LCSB wurde im Jahr 2009 als erstes biomedizinisches Forschungszentrum der Universität Luxemburg gegründet. Professor Dr. Rudi Balling, der ehemalige Direktor des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in Braunschweig, ist der Gründer und Leiter des Forschungsinstituts.

Das LCSB zählt derzeit rund 100 Mitarbeiter und 10 Forschungslabore in Bereichen wie zum Beispiel experimentellen Neurobiologie, Zellstoffwechsel, Bioinformatik, ökologische Systembiologie und klinische Forschung. Neurodegenerativen Erkrankungen, insbesondere die Parkinson’s Krankheit, sind ein primärer Fokus der Forschung am LCSB. Die Zusammenarbeit zwischen Biologen, Medizinern, Informatikern, Physikern und Mathematikern bietet neue Einblicke in komplexe Systeme wie Zellen und Organe in Gesundheits-und Krankheitszuständen.

Als relativ junges Forschungsinstitut setzt das LCSB auf die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern. Es hat sich daher in mehrere Wissenstransfer Programme engagiert, in denen lokale Forscher für ein paar Monate bis zu einem Jahr ins Ausland geschickt werden. Dort können die LCSB Wissenschaftler  neue Technologien und Methoden der Forschung lernen, mit dem Ziel, dieses Wissen zurück nach Luxemburg zu bringen. Zu LCSB Forschungs-Partnern gehören unter anderem Dr. Leroy Hoods 'Institute for Systems Biology’(ISB) in Seattle, USA, und Dr. Hiroaki Kitanos ‚Systems Biology Institute' in Tokyo, Japan.

 

Foto: ©Philippe Lamesch

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