Meet the Scientists: Sandra Domagala, Development Engineer

04.09.15

DuPontDiesen Artikel drucken

Schutz gegen Chemikalien, Bakterien, Feuer: Sandra Domagala arbeitet für DuPont in Contern und entwickelt dort spezielle Schutzanzüge.

Weltweit bekannt wurde die Firma DuPont u.a. durch das Nylon (Nylonstrümpfe). Aber auch Tyvek®-Schutzanzüge von DuPont, die u.a in Luxemburg produziert werden, sind weltweit im Einsatz - oft wenn es brenzlig oder gefährlich wird, wie z.B. in der Ebola- oder der Fukushima-Krise. 

Welches sind die Besonderheiten des Materials DuPont™ Tyvek®? Welches sind weitere Anwendungsgebiete? Mehr dazu im Video.

Autor: Jean-Paul Bertemes (FNR)
Videoproduktion: Moast

Auch in dieser Rubrik

Ein großes Kristall statt tausend kleine: Neue Erkenntnisse in der Solarforschung

05.04.18 Forscher der Uni Luxemburg haben nachgewiesen, dass weitverbreitete Annahmen über die chemischen Prozesse bei Solarzellen unzutreffend sind. > Ganzen Artikel lesen

New LIST spin-off unlocks the secrets of the infinitely small

02.03.18 Luxembourg Ion Optical Nano-Systems sàrl (LION Nano-Systems), the latest spin-off from the Luxembourg Institute of Science and Technology (LIST) has spread ...> Ganzen Artikel lesen

My research in 90 seconds: Mit Dünnschichtsolarzellen Solarenergie für Privatnutzer zugänglicher machen?

22.02.18 Dünnschichtsolarzellen sind eine alternative Art der Photovoltaik. Wie unterscheiden sie sich von herkömmlichen Solarzellen? Und weshalb sind sie so vielver...> Ganzen Artikel lesen

My research in 90 seconds: Outsourcing computational tasks. How can you trust the result?

09.02.18 “Of course, just outsource it to a cloud!” – A common practice for a lot of firms. But is that reliable? Can you trust the result? > Ganzen Artikel lesen

FNR Attract Fellows: Cesar Pascual Garcia entwickelt die nächste Generation medizinischer Sensoren

19.01.18 Sensoren sind auch in der Medizin verbreitet: Der Nanotechnologe Cesar Pascual Garcia will sie noch besser machen. > Ganzen Artikel lesen

Infobox

This project has received funding from the European Union’s Horizon 2020 research and innovation programme under grant agreement No 646374.


Verwandte Themen