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Problem
Digitale Gesundheitsinstrumente können Menschen mit Parkinson dabei helfen, ihre Versorgung zu verbessern und sich selbstständiger zu fühlen. Allerdings ist ihre Integration in das Gesundheitssystem nach wie vor begrenzt. Darüber hinaus variiert ihr Nutzen von Person zu Person, abhängig von persönlichen, sozialen und krankheitsbezogenen Faktoren.
Fragestellung der Studie
Wie nutzen Menschen mit Parkinson digitale Gesundheitstechnologien, um mehr gefühlte Kontrolle über ihre Gesundheit zu erlangen, und welche Faktoren beeinflussen ihre Fähigkeit, von diesen Technologien zu profitieren?
Wenn Sie an Parkinson erkrankt sind und in Luxemburg oder der Großregion leben, sind Sie herzlich eingeladen, an unserer Studie teilzunehmen: dmdempower.uni.lu/de
Was bereits bekannt ist
Digitale Gesundheitstechnologien wie Apps und tragbare Geräte (Wearables) werden bereits zur Behandlung chronischer Erkrankungen eingesetzt und können Betroffenen dabei helfen, ihre Symptome zu besser bewältigen, informiert zu bleiben und mehr Vertrauen in ihre Behandlung zu gewinnen.
Was die Studie untersucht
Die Studie untersucht, wie Menschen mit Parkinson digitale Technologien nutzen, um die gefühlte Kontrolle über ihre Versorgung zu erlangen, sowie die Erwartungen, Prioritäten und Faktoren, die sie dabei unterstützen oder behindern.
Was der Studienteilnehmer tun muss
Die Teilnehmer werden gebeten, an einem 45- bis 60-minütigen Einzelgespräch (persönlich, zu Hause oder per Videokonferenz) teilzunehmen und/oder einen 15- bis 30-minütigen Fragebogen (online oder in Papierform) auszufüllen. Die Teilnahme ist freiwillig und kann wahlweise auf Englisch, Französisch oder Deutsch erfolgen.
Wem dient diese Studie?
Die Studie zielt darauf ab, zukünftige digitale Gesundheitsinstechnologien für die Behandlung der Parkinson-Krankheit zu verbessern, indem die Bedürfnisse und Prioritäten der Betroffenen berücksichtigt werden.
Bis wann werden Teilnehmer angenommen?
Die Teilnehmer werden von Januar bis Juni 2026 rekrutiert.
Leiter der Studie und Kontakt
Die Studie wird von Wissenschaftlern des Luxembourg Centre for Systems Biomedicine der Universität Luxemburg unter der Leitung von Prof. Jochen Klucken durchgeführt.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an dmdempower@uni.lu oder +352 691143339.
Disclaimer (vordefiniert): science.lu übernimmt für den Inhalt dieses Artikels und der wissenschaftlichen Studie keine Verantwortung. Solltest Du Fragen oder Bedenken haben, kontaktiere bitte den Studienleiter.