Zwei Hände in Erdöl eingetaucht.

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Verschiedene Erdölsorten sind unterschiedlich zähflüssig und wertvoll.

Autor: Kai Dürfeld (ScienceRELATIONS)
Co-Autor und Redaktion: Jean-Paul Bertemes (FNR)

Zurzeit ist Erdöl wieder ein großes Thema. Die Spannungen im Nahen Osten haben den Ölpreis deutlich steigen lassen. Zuvor schon rückte ein anderes Land ins Blickfeld der Energiemärkte: Venezuela. Der Staat in Südamerika verfügt über gewaltige Erdölreserven. Das Rohöl dort gehört jedoch zu einer Sorte, die sich nur unter bestimmten Bedingungen wirtschaftlich nutzen lässt, bzw. gerade deshalb interessant ist.

Genau deshalb ist Venezuela ein gutes Beispiel dafür, wie komplex der globale Ölmarkt tatsächlich funktioniert. Denn auf diesem Markt entscheidet nicht nur, wie viel Öl ein Land besitzt, sondern auch, welche Art von Öl es fördert. In diesem Artikel erklären wir, warum Erdöl nicht gleich Erdöl ist, welche Unterschiede zwischen den Rohölsorten bestehen und welche Rolle sie auf dem Weltmarkt spielen.

Weshalb ist Erdöl so wertvoll?

Aus Erdöl lassen sich in Raffinerien lauter verschiedene Produkte herstellen, wie etwa Diesel, Benzin, Kerosin, Bitumen.... auch für die chemische Industrie ist Erdöl sehr wertvoll, weil z.B. sehr viele Kunststoffe aus Erdöl hergestellt werden. 

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Wer fördert das Erdöl der Welt und wer besitzt die größten Reserven?

Zu den größten Erdölproduzenten der Welt gehören heute die USA, Saudi-Arabien und Russland. Dahinter folgen unter anderem Kanada, China, der Iran und der Irak.

Die Grafik zeigt die Ölproduktion der wichtigsten Förderländer. Copyright: Statista - https://de.statista.com/infografik/7187/oelproduktion-der-wichtigsten-foerderlaender/

Ein Blick auf die Fördermengen zeigt jedoch nur einen Teil des Bildes. Für den Ölmarkt ist auch entscheidend, wie groß die bekannten Reserven der einzelnen Länder sind. Die größten besitzt Venezuela: Fast ein Fünftel der weltweiten Erdölreserven liegt in dem südamerikanischen Staat. Dahinter folgen Saudi-Arabien, der Iran, der Irak und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Die Grafik zeigt die weltweiten Erdölreserven nach Ländern. Copyright: Statista; https://de.statista.com/infografik/19366/weltweite-erdoelreserven-nach-laendern/

Erdöl ist eine endliche Ressource. Immer wieder wurde deshalb davor gewarnt, dass die Vorräte bald erschöpft sein könnten. Schon in den 1970er-Jahren prognostizierten einige Studien einen „Peak Oil“. So nennt man den Zeitpunkt, an dem die weltweite Fördermenge ihr Maximum erreicht und anschließend dauerhaft zurückgeht.

Tatsächlich sind die bekannten Erdölreserven seitdem jedoch immer wieder gestiegen. Neue Lagerstätten wurden entdeckt, und technische Fortschritte ermöglichen es, auch schwer zugängliche Vorkommen wirtschaftlich zu erschließen. 

Übrigens lag das Gesamtpotential an Erdöl laut der Statistik-Website Statista im Jahr 2021 noch bei 747 Milliarden Tonnen. Verbraucht hatte die Menschheit bis dahin ca. 210 Milliarden Tonnen. 

Entscheidend ist dabei nicht nur, wie viel Erdöl vorhanden ist. Auch die Eigenschaften des Rohöls spielen eine Rolle: Manche Sorten lassen sich leichter fördern und verarbeiten als andere.

Erdöl ist nicht gleich Erdöl

Rohöl wird im Alltag oft als einheitlicher Rohstoff wahrgenommen. Tatsächlich handelt es sich jedoch um ein komplexes Gemisch aus Hunderten verschiedener Kohlenwasserstoffe. Je nach Lagerstätte unterscheidet sich seine Zusammensetzung erheblich. Und damit auch seine Eigenschaften. Fachleute unterscheiden Rohöle deshalb vor allem nach zwei Kriterien: ihrer Dichte und ihrem Schwefelgehalt. Diese Eigenschaften bestimmen, wie leicht sich das Öl fördern, transportieren und in Raffinerien weiterverarbeiten lässt.

Ein wichtiges Maß für die Dichte ist der API-Grad, benannt nach dem American Petroleum Institute. Je höher dieser Wert ist, desto leichter ist das Öl. Leichte Rohöle lassen sich relativ einfach zu Benzin, Diesel oder Kerosin verarbeiten. Schwerere Sorten sind dagegen zähflüssiger und enthalten mehr komplexe Moleküle, die erst in zusätzlichen Verarbeitungsschritten aufgespalten werden müssen.

Neben der Dichte spielt auch der Schwefelgehalt eine wichtige Rolle. Rohöle mit wenig Schwefel werden als sweet crude bezeichnet, während schwefelreichere Sorten als sour crude gelten. Schwefel muss in Raffinerien aufwendig entfernt werden, da er Umwelt- und Korrosionsprobleme verursachen kann. Diese Unterschiede beeinflussen letztlich den Preis eines Rohöls und entscheiden darüber, welche Raffinerien es überhaupt verarbeiten können.

Raffinerie nahe Hamburg. Copyright: Adobe Stock

Warum Raffinerien schweres Öl brauchen

Welche Rohölsorte auf dem Markt gefragt ist, hängt nicht nur von den Förderländern ab, sondern auch von den Raffinerien. Diese Anlagen sind hochkomplexe industrielle Systeme, die meist für bestimmte Rohöle ausgelegt sind. Manche verarbeiten bevorzugt leichte, schwefelarme Sorten, andere sind darauf spezialisiert, schwerere und schwefelreichere Rohöle aufzubrechen und weiterzuverarbeiten, wie etwa Raffinerien mit Konversionsanlagen.

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Raffinerien mit Konversionsanlagen

Raffinerien mit Konversionsanlagen, wie etwa Koker- oder Hydrocracking-Einheiten, können schwere Rohöle effizient nutzen. In solchen Anlagen werden große und komplexe Kohlenwasserstoffmoleküle unter hohem Druck und hoher Temperatur in kleinere Bestandteile zerlegt. Dadurch lassen sich auch aus zähflüssigen Rohölen große Mengen an Benzin, Diesel oder Kerosin gewinnen.

Diese technische Spezialisierung spielt besonders in den Vereinigten Staaten eine Rolle. Viele Raffinerien an der Golfküste wurden über Jahrzehnte hinweg für schwere Rohöle aus Lateinamerika oder Kanada gebaut. Gleichzeitig hat der Fracking-Boom in den USA vor allem leichtes Rohöl hervorgebracht. Für manche Anlagen passt dieses Öl daher nur bedingt zum ursprünglichen Design.

Genau deshalb bleibt schweres Rohöl aus Ländern wie Venezuela trotz aller politischen Spannungen wirtschaftlich interessant. Es ergänzt den Rohölmix, für den viele der großen Raffinerien ursprünglich ausgelegt wurden.

Der globale Ölmarkt: Wo gibt es welche Erdölsorten?

Der weltweite Ölmarkt besteht daher nicht aus einem einzigen Rohstoffstrom, sondern aus einem komplexen Geflecht verschiedener Ölsorten und Förderregionen. Einige Länder liefern vor allem leichte, schwefelarme Rohöle, andere sind für schwere oder besonders schwefelreiche Sorten bekannt. Hinzu kommen unterschiedliche Fördermethoden. Die reichen von konventionellen Lagerstätten über Ölsande bis zu Schieferöl aus Fracking.

Nicht jedes Erdöl sprudelt aus dem Boden

Konventionelle Lagerstätten

Der Großteil der weltweiten Erdölförderung stammt aus konventionellen Lagerstätten. Dort liegt das Öl in porösem Gestein und hat sich in einer Art natürlichem „Speicher“ gesammelt. Bei der Förderung wird in diese geologische Struktur gebohrt und das Erdöl fließt durch natürlichen Druck oder mithilfe von Pumpen an die Oberfläche. Solche Lagerstätten können sowohl an Land (onshore) als auch unter dem Meeresboden (offshore) liegen.

Fracking (Schieferöl)

Bei manchen Lagerstätten ist das Erdöl in sehr dichtem Gestein eingeschlossen. Eine „normale“ Bohrung würde hier nichts bringen, da das Öl im Untergrund kaum zu dieser hinfließen kann. Deshalb wird eine Mischung aus Wasser, Sand und Chemikalien unter hohem Druck in das Gestein gepresst. Dabei entstehen feine künstliche Risse. Die heißen „fracs“ und sind der Namensgeber des Verfahrens. Durch sie gelangt das Öl zur Bohrung, die der Sand dann offen hält. So kann der Rohstoff weiter gefördert werden.

Ölsande

Bei Ölsanden ist das Erdöl stark mit Sand und Bitumen vermischt. Es muss daher aufwendig abgebaut und anschließend aufbereitet werden, bevor es weiterverarbeitet werden kann. Große Vorkommen liegen etwa in der kanadischen Provinz Alberta.

Die Vereinigten Staaten sind ein gutes Beispiel dafür, wie stark technologische Innovation den Markt verändern kann. Durch den Fracking-Boom der vergangenen anderthalb Jahrzehnte ist das Land zum größten Erdölproduzenten der Welt aufgestiegen. Gefördert wird dabei vor allem leichtes, relativ schwefelarmes Rohöl aus Schieferformationen wie etwa im Permian Basin in Texas und New Mexico. Diese Sorte lässt sich vergleichsweise einfach raffinieren und ist auf dem Weltmarkt stark gefragt.

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Der erste Ölboom in den USA

Die moderne Erdölindustrie in den USA begann mit der berühmten Bohrung von Edwin Drake im Jahr 1859 in Pennsylvania. Diese erfolgreiche Bohrung löste den ersten großen Ölboom aus und führte zu einer raschen Ausweitung von Förderung, Raffination und Handel.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelten sich die USA zu einem der wichtigsten Ölproduzenten der Welt. Zunächst mit konventionellen Lagerstätten in Texas, Kalifornien oder Alaska, später durch den Fracking-Boom der 2000er-Jahre.

Ganz anders sieht es in Kanada aus. Dort stammen große Teile der Produktion aus den Ölsanden der Provinz Alberta. Das daraus gewonnene Rohöl ist besonders schwer und muss teilweise bereits vor dem Transport aufbereitet werden. Für Raffinerien mit Konversionsanlagen kann es dennoch eine wichtige Rohstoffquelle sein.

Auch Venezuela gehört zur Gruppe von Schwerölproduzenten. Der Großteil der Reserven liegt im Orinoco-Gürtel im Norden des Landes. Das ist eine der größten bekannten Schwerölregionen der Erde. Politische Krisen, wirtschaftlicher Verfall und internationale Sanktionen haben die Produktion in den vergangenen Jahren jedoch stark eingeschränkt.

Eine zentrale Rolle spielt weiterhin der Nahe Osten. Länder wie Saudi-Arabien, der Irak oder der Iran verfügen über einige der größten konventionellen Erdöllagerstätten der Welt. Aufgrund ihrer großen Reserven und vergleichsweise niedrigen Förderkosten prägen sie seit Jahrzehnten den internationalen Ölhandel. Politische Krisen in dieser Region, wie die Spannungen zwischen Iran und westlichen Staaten, können daher unmittelbare Auswirkungen auf Preise und Lieferketten haben.

Auch Russland gehört zu den wichtigsten Exporteuren auf dem Weltmarkt. Ein großer Teil der russischen Produktion stammt aus riesigen Lagerstätten in Westsibirien. Über Pipelines und Tanker gelangt dieses Öl traditionell nach Europa und Asien. Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine haben sich diese Handelsströme jedoch deutlich verschoben.

Europa selbst spielt als Förderregion nur noch eine begrenzte Rolle. Bedeutend ist vor allem die Nordsee mit großen Offshore-Feldern vor Norwegen und Großbritannien. Gleichzeitig zählt der Kontinent zu den größten Importregionen für Erdöl – ebenso wie schnell wachsende Volkswirtschaften wie China und Indien, deren Energiebedarf den globalen Markt zunehmend beeinflusst.

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Frühe Erdölförderung in Europa

Viele verbinden den Beginn der Erdölindustrie mit den berühmten Bohrungen im August 1859 in den USA. Tatsächlich wurde jedoch schon zuvor in Europa nach Erdöl gebohrt. In Deutschland entstand eine der frühesten Förderstätten im niedersächsischen Wietze bei Celle. Dort wurde am 24. April 1858 die wahrscheinlich erste erfolgreiche Erdölbohrung der Welt niedergebracht.

Auch andere Regionen Europas förderten schon im 19. Jahrhundert Erdöl, etwa in Polen oder Rumänien. Heute spielt Europa als Förderregion jedoch nur noch eine begrenzte Rolle.

Ein Rohstoff aus uralten Meeren: Wie Erdöl entsteht

Erdöl ist kein gewöhnlicher Rohstoff, sondern ein Relikt uralter Meere. Die meisten Lagerstätten entstanden vor vielen Millionen Jahren aus den Überresten winziger Meeresorganismen. Vor allem Algen und Plankton. Nachdem diese abgestorben waren, sanken sie auf den Meeresboden und wurden dort von Sedimenten überdeckt.

Mit der Zeit lagerten sich mehr und mehr Schlamm, Sand oder Ton darüber ab. Die organische Schicht geriet dadurch immer tiefer in den Untergrund, wo Druck und Temperatur zunahmen. Die organischen Reste verwandelten sich zunächst in eine wachsartige Substanz, die Geologen Kerogen nennen. Unter weiterer Hitze und über lange geologische Zeiträume entstanden daraus schließlich flüssige und gasförmige Kohlenwasserstoffe, also Erdöl und Erdgas.

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Warum Erdöl und Erdgas oft zusammen vorkommen

Erdöl und Erdgas entstehen meist im selben geologischen System. Entscheidend ist vor allem die Temperatur im Gestein. In einem bestimmten Temperaturbereich bildet sich überwiegend Erdöl. Geologen sprechen hier vom Ölfenster. Steigen Druck und Hitze weiter an, entstehen zunehmend leichtere Kohlenwasserstoffe, bis schließlich vor allem Erdgas gebildet wird. Dieser Bereich wird entsprechend als Gasfenster bezeichnet.

In vielen Lagerstätten kommen daher beide Rohstoffe gemeinsam vor. Da Erdgas noch leichter ist als Erdöl, sammelt es sich häufig über dem Öl in der Lagerstätte.

Doch das Öl bleibt nicht unbedingt dort, wo es entstanden ist. Weil es in den meisten Fällen leichter ist als Wasser, kann es langsam durch poröse Gesteinsschichten aufsteigen. Trifft es dabei auf undurchlässige Gesteine, sammelt es sich in natürlichen Fallen. Das sind die Lagerstätten, aus denen es heute gefördert wird.

Diese Prozesse dauern Millionen von Jahren. Erdöl gehört deshalb zu den nicht erneuerbaren Rohstoffen: Was heute gefördert wird, entstand lange bevor die ersten Menschen auf der Erde lebten.

Warum Erdöl noch lange wichtig bleibt

Trotz aller Diskussionen über Energiewende und neue Technologien bleibt Erdöl ein zentraler Rohstoff der Weltwirtschaft. Der Grund liegt nicht nur im Energiebedarf, sondern auch in der enormen Infrastruktur. Die hat sich über mehr als ein Jahrhundert entwickelt und reicht von Förderanlagen über Pipelines bis zu Raffinerien und petrochemischen Industriekomplexen.

Außerdem ist Erdöl weit mehr als nur ein Energieträger. Aus den verschiedenen Bestandteilen des Rohöls entstehen nicht nur Kraftstoffe wie Benzin oder Kerosin, sondern auch Kunststoffe, Lösungsmittel, Schmierstoffe und zahlreiche chemische Grundstoffe. Von Verpackungen über Textilfasern bis zu medizinischen Materialien gehen viele Produkte des Alltags letztlich auf Erdöl zurück. Erdöl ist daher auch ein wichtiger Ausgangsstoff für die chemische Industrie.

Im Gegensatz zum Energiesektor wird es dort nicht einfach verbrannt, sondern in andere chemische Verbindungen umgewandelt. Ein Teil des Kohlenstoffs bleibt dadurch zunächst in Materialien gebunden, statt direkt als CO₂ freigesetzt zu werden. Auch wenn erneuerbare Energien einen immer größeren Anteil der Stromversorgung übernehmen, bleibt der Bedarf an solchen petrochemischen Rohstoffen also bestehen. Gleichzeitig wächst der Energiebedarf vieler Regionen der Welt weiter, etwa in schnell industrialisierenden Volkswirtschaften. Für viele Förderländer bleibt Erdöl zudem ein zentraler Wirtschaftsfaktor. Staaten mit großen Erdölreserven erzielen erhebliche Einnahmen aus Förderung und Export. Für solche Länder ist es daher wirtschaftlich interessant, dieses auch zu fördern, was jedoch im Spannungsfeld zu den weltweiten Bemühungen steht, CO₂-Emissionen zu reduzieren.

Hinzu kommt, dass Förderung, Transport und Verarbeitung von Erdöl selbst mit einem erheblichen Energieaufwand verbunden sind. Gleichzeitig war Erdöl in der Vergangenheit immer wieder ein Auslöser geopolitischer Konflikte.

Wie wichtig Erdöl künftig bleibt und für was es zu welchem Anteil genutzt wird (z.B. als Energieressource die verbrannt wird oder eher als Ausgangsressource für chemische Produkte), hängt vor allem davon ab, wie sich Energiebedarf und Technologien in den kommenden Jahrzehnten verändern. Wenn erneuerbare Energien immer günstiger und effizienter werden, könnte es sich zunehmend weniger lohnen, neue und schwer zugängliche Erdölvorkommen zu erschließen. Bleibt die Nachfrage hingegen hoch, könnten auch Lagerstätten wirtschaftlich werden, die heute noch als zu teuer oder zu aufwendig gelten. 

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