Für die Anfertigung der Arbeit hat sie zwischen drei und vier Jahren Zeit, wie die Physiopathologin in dem Buch „Mäin Job, meng Passioun“ des LIH (Luxembourg Institute of Health) erläutert, wo sie als Doktorandin arbeitet. Passion sei dabei mehr als nur ein Wort.

„Meine Arbeit ist gleichzeitig auch meine Leidenschaft und dies aus mehreren Gründen. Da ist zum einen das Gefühl, mit wissenschaftlichen Experimenten einen wichtigen Beitrag leisten zu können. Zum anderen treibt uns der Gedanke an eine gute Publikation an.“

Geht diese Leidenschaft – so wie im LIH – mit einem intakten Betriebsklima einher, dann sind laut der gebürtigen Französin die Voraussetzungen für eine produktive Forschertätigkeit gegeben:

„Ich muss die tolle Stimmung in unserem Labor hervorheben. Hier lerne ich, wie man diszipliniert wissenschaftliche Arbeit betreibt – und gleichzeitig teamfähig ist und sich gegenseitig hilft.“

Das ganze Interview mit Marion Mauffray gibt es im Buch "Mäin Job, méng Passioun".

Infobox

« Mäin Job, meng Passioun »

 

Das Forschungszentrum LIH (Luxembourg Institute of Health) hat kürzlich ein Buch über Forschungsberufe mit dem Titel « Mäin Job, meng Passioun » publiziert. Darin reden Techniker, Ingenieure, Doktoranden, Forschungs-Krankenpflegerinnen vom LIH mit Begeisterung über ihren Beruf, ihre Studien, ihre Hobbys – und sich selbst. Heraus kamen ungewöhnliche Portraits, oft nicht dem klassischen Lebensweg entsprechend, mit dem Ziel, jungen und nicht mehr so jungen Menschen die Forschungsarbeit und das Leitmotiv dieser Forscher näher zu bringen und den Jugendlichen Berufsberatung anzubieten. Das Buch ist erhältlich in Luxemburgisch, Französisch und Deutsch.

 

 

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