Wissenschaft in Luxemburg
Für Lehrer und Eltern
Firwat brauch Lëtzebuerg Fuerschung? U wat gëtt hei gefuerscht? A wat ass d'Ziel? En Iwwerbléck - mat Fuerscher, Direkteren an dem Minister
Weltweite Anerkennung für neue Form von künstlichem Graphen.
Warum arbeitet eine Krankenschwester in der Forschung? Weil es ohne sie nicht geht. Marylène d’Incau im Portrait.
Welche Rolle spielen Nerven bei Asthma. Mit dieser Frage beschäftigt sich Marion Mauffray in Ihrer Doktorarbeit.
Ohne Labortechniker wäre Genomanalyse nicht möglich. Einer von Ihnen ist Francois Bernardin.
Wie verändern sich Krebszellen und Gehirntumore im Stoffwechsel? Fred Fack versucht Antworten auf diese Frage zu finden.
Ein NanoSIMS ist eine Art Mikroskop, mit dem das Innenleben von winzigen Objekten wie Sternenstaub oder menschliche Haare untersucht werden kann.
Neues Forschungsprojekt der Universität Luxemburg und des Universitätsklinikums des Saarlandes
Freitag den 7. und Samstag den 8. November 2014 verwandelt sich das CarréRotondes in ein riesiges Forschungslabor.
Im Interview mit science.lu erklärt Forschungsminister Claude Meisch, weshalb es für Luxemburg wichtig ist, öffentliche Forschung zu betreiben. Und wo die Forschung in den kommenden Jahren hinsteue...
Wat huet Fuerschung mat der Wëssensgesellschaft ze dinn? A wat muss d'Fuerschung leeschten, fir en Impakt op d'Gesellschaft ze hunn?
Der Forschungsstandort Luxemburg ist jung und hat Potenzial - so wie die Forscher, die das Programm ATTRACT des FNR langfristig hier ansiedeln will.