D’Anne Dirkse versicht therapieresistent Kriibszellen z’entdecken – déi dofir verantwortlech kënne sinn dass Kriibs zréckkënnt - fir se geziilt ze bekämpfen.
Besseres Autofahren fördern: Das ist das Geschäftsmodel von Motion-S. Die App nutzt dazu Daten von Smartphone- und Fahrzeugsensoren – und wurde von Luxemburger Forschern entwickelt.
Forscher der Uni Luxemburg haben einen Roboter entwickelt, der leicht zu programmieren und deshalb vielseitig einsetzbar ist. Wie zum Beispiel bei Autisten.
Vom Bachelor über die Promotion in die Industrie mittels Forschungsprojekt am “ArcelorMittal Chair of Steel and Façade Engineering” der Universität Luxemburg.
Eine nicht vererbte, spontane Mutation in einem bestimmten Gen wurde erstmals als mögliche Ursache der seltenen Erkrankung Fanconi-Anämieidentifiziert.
Allerhellege steet virun der Dier. Vill Leit besichen deen Dag d’Griewer vun hire Verstuerwenen an denken un si. An deen een oder anere freet sech dobäi vläicht, wat mat eis nom Doud geschitt.