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Was kann die Vergangenheit uns über die Gegenwart und Zukunft sagen? Nina Janz gibt Einblicke in ihre Arbeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre for Contemporary and Digital History (C²DH).
So grell die Blaualgen in ihre Blüte leuchten, so gefährlich sind sie mitunter auch. Forscher des LIST arbeiten daran, das Problem in den Griff zu bekommen.
Thomas Schmidt und sein Team entwickeln Isolatoren, die zukünftig in Quantencomputern verwendet werden können. Diese sollen das Internet abhörsicherer machen.
Forscher aus Luxemburg und London haben festgestellt: Nach einer Trennung der Eltern steigt der Body-Mass-Index (BMI) der Kinder. Wie sind die Wissenschaftler vorgegangen?
Jeder Krebs ist anders, das passende Medikament deshalb oft Glücksache. Im Rahmen einer Pilotstudie verfolgen Forscher nun einen neuen, personalisierten Ansatz.
Der Wasserforscher Jean-Baptiste Burnet wendet Techniken an, die dazu beitragen, das Risiko von Wasserverschmutzungen zu verringern. Wie entstehen solche und wie können diese Techniken helfen?
Individuell leistungsbezogener Lohn steigert die Motivation der Mitarbeiter. Das denken viele Arbeitgeber, stimmt so aber nicht, wie Forschungsergebnisse zeigen.
Lokale Starkregenereignisse richten großen Schaden an, lassen sich aber nur schwer vorhersagen. Am LIST wird gemeinsam mit Wasserwirtschaftsverwaltung und Post an einem Lösungsansatz geforscht.
Dass gesunde Ernährung zur Krebsprävention beiträgt, ist bekannt. Doch auch während der Erkrankung hängt der Erfolg der Behandlung maßgeblich von der richtigen Ernährung ab.
Der Sport- und Neurowissenschaftler Thorben Hülsdünker erforscht an der LUNEX International University of Health, mit welchen Methoden sich die Leistung von Spitzensportlern verbessern lässt.
Westliche Demokratien wuchsen in der Nachkriegszeit auf der Basis einer gebildeten und stabilen Mittelschicht. Die Entwicklung von extremen Wohlstandsungleichheiten bedroht nun diese Gesellschaften.
Vorgänge im Hochofen kann man aufgrund der schweren Zugänglichkeit nur sehr schwer messen, mit Hilfe des Rechenmodells XDEM aber sehr genau beschreiben.
Ein bislang unbekanntes Molekül sorgt dafür, dass sich Stammzellen im Gehirn irgendwann nicht mehr teilen. Forscher aus Luxemburg und Deutschland haben es nun identifiziert.
Vom 11. bis 14. Mai treffen sich Mediziner und Forscher in Mondorf-Les-Bains, um sich interdisziplinär mit der Volkskrankheit Diabetes auseinanderzusetzen.
Die Barriere, die ein Übertragen oraler Mikroben auf Darm verhindern soll, ist schwächer als erwartet. Das zeigt eine gemeinsame Studie von Forschern aus Luxemburg und Heidelberg.